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Krisenherde und Wahlkampfhilfe – US - Diplomatie zwischen Genf und Budapest
welt.de
Published 4 days ago

Krisenherde und Wahlkampfhilfe – US - Diplomatie zwischen Genf und Budapest

welt.de · Feb 18, 2026 · Collected from GDELT

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Published: 20260218T180000Z

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PfadnavigationHomePodcastsInside USAPodcast zur US-PolitikKrisenherde und Wahlkampfhilfe – US-Diplomatie zwischen Genf und BudapestStand: 17:46 UhrLesedauer: 3 MinutenQuelle: AP/Alex BrandonDie USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus.Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs.Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf.Hier können Sie die Folge direkt hören: Abonnieren Sie diesen Podcast bei Spotify, Apple Podcasts oder direkt per RSS-Feed. Den in dieser Folge erwähnten Podcast „Ernstfall - Was, wenn Russland uns angreift?“ finden Sie unter diesem Link. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck von der Folge:In der aktuellen Folge von „Der Amerika-Effekt“ geht es um die Frage, wie die außenpolitischen Prioritäten der USA liegen – und warum ein Treffen in Budapest derzeit mehr ist als bloße Diplomatie.US-Außenminister Marco Rubio sprach bei seinem Besuch in Ungarn von einem „goldenen Zeitalter“, das die USA und Ungarn gemeinsam betreten würden. Als Ursprung nannte er das persönliche Verhältnis zwischen Donald Trump und Viktor Orbán. Der Zeitpunkt ist heikel: In Ungarn wird Anfang April gewählt, und die Regierungsallianz liegt in Umfragen deutlich zurück. Osteuropa-Korrespondent Philipp Fritz erklärt im Podcast, warum der Besuch in Budapest und zuvor in Bratislava als symbolische Aufwertung zweier EU-skeptischer Regierungen verstanden werden kann.Fokus auf konservative WerteallianzDass Rubios Route nach der Münchner Sicherheitskonferenz nicht nach Berlin oder Paris führte, sondern nach Bratislava und Budapest, passt zu einer Strategie aus Washington, die eine konservative Werteallianz betont – und Regierungen würdigt, die ein ähnliches Gesellschaftsmodell verfolgen. Gleichzeitig geht es aber auch um Handel - mit mehreren Hebeln für die US-Seite in der Energiepolitik: US-Flüssiggas als Alternative zu russischen Lieferungen, US-Engagement in der Kernenergie – und ein akuter Streit um Öltransporte, nachdem es an der Pipeline „Druzhba“ einen Schaden gegeben habe.Die kommende Wahl könnte für Ungarn derweil zur Zäsur werden. Orbans Herausforderer Péter Magyar hat bereits angekündigt, den Konflikt mit der EU über Rechtsstaatlichkeit entschärfen und Korruption stärker bekämpfen zu wollen. Europa wäre damit womöglich einen Blockierer los – doch die Frage bleibt, ob internationale Signale im Wahlkampf tatsächlich verfangen. Und ob es zu einem weiteren Besuch in Budapest kommt, der die Kräfteverhältnisse gegebenenfalls nachhaltig verändern könnte.Greift Trump den Iran an?Parallel laufen derweil Gespräche in Genf, die den Krieg in der Ukraine beenden sollen – doch konkrete Ergebnisse bleiben weiter aus. Nach zwei Verhandlungstagen gebe es keine Details, heißt es. Auffällig ist zudem, wer für Russland verhandelt: erneut Wladimir Medinski, ein politisch-ideologisch geprägter Vertreter, der bereits 2022 bei gescheiterten Gesprächen eine zentrale Rolle spielte. Für die Ukraine bleibt die Kernfrage unverändert: Gebietsabtretungen sind innenpolitisch kaum vermittelbar, während Russland genau dies weiter fordert. Noch brisanter wirken die Signale aus der zweiten Genfer Gesprächsspur rund um das Thema Iran. Aus US-Sicht klingen Formulierungen aus Teheran nach Verzögerungstaktik. Zugleich bereitet Washington militärische Optionen sichtbar vor – mit zusätzlichen Verlegungen in die Region. Genannt wird auch der Einsatz von F-22-Jets als mögliches Indiz für Szenarien, die über reine Abschreckung hinausgehen könnten. Innenpolitisch wäre ein längerer Konflikt für Trump riskant: Seine eigene Basis reagiert besonders empfindlich auf neue, länger andauernde Militäreinsätze. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von KI aus dem Transkript unseres Podcasts erstellt.„Amerika-Effekt“ ist der WELT-Podcast zur US-Politik, in dem wir jede Woche unter die Lupe nehmen, wie die USA unter Donald Trump die globale Politik neu vermessen. Feedback gern an usa@welt.de


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