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FWG tritt ohne Bürgermeisterkandidat an – Team statt Spitze
merkur.de
Published about 5 hours ago

FWG tritt ohne Bürgermeisterkandidat an – Team statt Spitze

merkur.de · Feb 22, 2026 · Collected from GDELT

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Published: 20260222T123000Z

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StartseiteLokalesHolzkirchenHolzkirchenStand: 22.02.2026, 12:00 UhrKommentareSetzen auf eine starke FWG-Fraktion im Gemeinderat :(v.l.) Fraktionschef Torsten Hensel und Maria Klinke. Dagegen tritt Hubert Müller (r.) am 8. März nicht mehr an. © THOMAS PLETTENBERGDie FWG Holzkirchen verzichtet auf einen Bürgermeisterkandidaten. Fraktionschef Torsten Hensel erklärt die ungewöhnliche Strategie seiner Partei.Holzkirchen – Der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Im Mittelpunkt stehen die Bürgermeisterkandidaten als Zugpferde ihrer Partei. Was bedeutet das für jene, die ohne Spitzenkandidat im Rennen sind, wie die Holzkirchner FWG? Darüber sprachen wir mit Fraktionschef Torsten Hensel (53). Der dreifache Vater, der seit Kurzem Abteilungsleiter der Standesämter München und Pasing ist, möchte zwar wieder in den Gemeinderat einziehen, kandidiert im Gegensatz zur Kommunalwahl 2020 aber nicht mehr als Bürgermeister. Der Wahlkampf ist auf die Bürgermeisterkandidaten fokussiert. Bereut es Ihre Fraktion schon, keinen Kandidaten zu haben?Nein. Wir haben lange überlegt und uns dann entschieden, mit einer Teamlösung ins Rennen zu gehen. Wir wollen den Fokus darauf lenken, dass die Zusammensetzung des Gemeinderats genauso wichtig ist, wie der Bürgermeisterposten.Warum kandidieren Sie nicht mehr?Wer antritt, muss gewinnen wollen und mit allem, was er hat, dafür kämpfen. Ich hätte das dieses Mal zeitlich nicht geschafft. Ich habe im Sommer eine berufliche Herausforderung angenommen. Ich hätte es meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber nicht als loyal empfunden, mich gleich um ein anderes Spitzenamt zu bewerben. Jetzt kämpfe ich eben mit voller Überzeugung für eine starke FWG-Fraktion im Marktgemeinderat. Das ist aus meiner Sicht glaubwürdig vertretbar und wird hoffentlich auch von unseren Wählerinnen und Wählern honoriert.Warum hat die FWG keinen anderen Kandidaten aufgestellt? Ihre Fraktionskollegin Birgit Eibl etwa, die 2014 kandidierte.Birgit Eibl hatte bereits 2020 beschlossen, als erste Bürgermeisterin nicht mehr zu kandidieren. Dabei ist sie geblieben. Wir haben eine Liste mit sehr vielen Selbstständigen, die beruflich stark eingebunden sind. Der Wahlkampf ist eine enorme zeitliche Zusatzbelastung. Deshalb war keiner zu einer Kandidatur bereit. Also haben wir uns darauf geeinigt, ein anderes Konzept zu fahren. Wir stellen die Teamlösung in den Mittelpunkt. Gerade unsere Marktgemeinderatskandidatinnen und -kandidaten zeigen mit ihrer berufspraktischen Erfahrung und ihren konkreten Einschätzungen zu einzelnen Themen: Es braucht frischen Wind. Ein Bürgermeister kann die wichtigen Dinge ohnehin nicht alleine entscheiden. Er braucht eine Mehrheit im Gemeinderat, und wir kämpfen für eine starke FWG-Stimme. Die ohne Spitzenkandidat nicht so deutlich zu hören ist...Ich denke, dass wir wahrgenommen werden. Wir hatten einen kommunalpolitischen Abend, wir sind in der Presse präsent, auf unseren Social-Media-Kanälen aktiv und tragen unsere Themen nach außen. Welche konkret?Unser Fokus liegt auf der Freiheit. Deshalb haben wir erfolgreich für die Abschaffung der Solaranlagensatzung geworben. Wir wollen Doppelstrukturen vermeiden und Bürokratie abbauen. Das „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für Bürokratieabbau in ausgewählten Modellregionen, das die Regierungsfraktionen von FW und CSU auf den Weg gebracht haben, gefällt mir gut. Außerdem wollen wir die Wirtschaft auf kommunaler Ebene stärken. Zuletzt haben wir viele Projekte umgesetzt. In den nächsten Jahren wird es nun wieder darum gehen, Konzepte zu entwickeln und planerisch tätig zu sein. Zum Beispiel für die Ortsmitte, wo das Bauhof-Gelände peu à peu frei wird.


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