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E - Bike nur was für Faulenzer ? Studien sagen etwas anderes
hna.de
Clustered Story
Published 1 day ago

E - Bike nur was für Faulenzer ? Studien sagen etwas anderes

hna.de · Feb 21, 2026 · Collected from GDELT

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Published: 20260221T073000Z

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StartseiteProduktempfehlungE-Bike nur was für Faulenzer? Studien sagen etwas anderesStand: 21.02.2026, 08:00 UhrKommentareMit dem E-Bike zu fahren ist kein Sport – so die landläufige Meinung. Dabei birgt es mehr Vorteile, als viele denken. © Zahard/smarterpixHinweis an unsere Leser: Dieser Text enthält Affiliate-Links zu kommerziellen Angeboten. Diese sind mit einem Outbound-Symbol (quadratisches Kästchen mit Pfeil) gekennzeichnet. Kommt über einen solchen Link ein Kauf zustande, erhalten wir vom jeweiligen Partner eine Provision. Dies beeinflusst jedoch weder unsere Produktauswahl, noch entstehen Ihnen dadurch Mehrkosten.E-Bike-Fahrer werden oft belächelt – als gemütliche Schönwetterradler mit eingebautem Rückenwind. Doch wer so denkt, liegt ziemlich daneben. Das Wichtigste in dieser NachrichtMythos vs. Medizin: Was eine Studie über E-Bikes herausgefunden hat – wie fit macht es wirklich?Unterstützung ja – aber Bewegung bleibt Bewegung – Was andere Studien sagenWelches E-Bike passt zu Ihnen? – Ihr kurzer Wegweiser durch den Elektro-DschungelManche Radfahrer meiden das E-Bike wie der Teufel das Weihwasser – und winken bei allen, die eines nutzen, nur müde ab. Dabei ist elektrisches Radfahren gesünder, als viele denken. Studien zeigen: Wer mit Motorunterstützung in die Pedale tritt, kommt nicht nur entspannter ans Ziel, sondern tatsächlich auch fitter durchs Leben. Mythos vs. Medizin: Was eine Studie über E-Bikes herausgefunden hatAuf dem E-Bike sind Radler fast genauso gefordert wie auf einem normalen Fahrrad. © Andrey Popov/smarterpixDie Medizinische Hochschule Hannover (MHH)1 hat das Klischee gründlich unter die Lupe genommen. In einer fast dreijährigen Studie untersuchten Forschende der Klinik für Rehabilitations- und Sportmedizin mehr als 1.800 Radfahrer – darunter 1.250 E-Biker. Anders als frühere Studien beschränkten sich die Forscher nicht allein auf Befragungen, sondern werteten 58.833 reale Fahrten mit gemessener Herzfrequenz und Geschwindigkeit aus.Das Ergebnis überrascht: Die Herzfrequenz der Pedelec-Fahrer lag im Schnitt nur fünf Schläge pro Minute niedriger als die ihrer radelnden Pendants ohne Motor. Oder, wie Dr. Hedwig Theda Boeck von der MHH es formulierte: „Entgegen vieler Vorurteile zeigen die Zahlen, dass Muskeln und das Herz-Kreislauf-System beim Pedelecfahren nahezu so gefordert werden wie beim herkömmlichen Radfahren.“Zudem zeigte sich: E-Biker fahren im Alltag häufiger mit dem Rad statt mit dem Auto. Und das summiert sich: Im Schnitt waren die Teilnehmer 135 Minuten pro Woche unterwegs – und erreichten damit zwei Drittel des WHO-Bewegungsziels für moderate Aktivität. Ein beachtlicher Wert, besonders wenn man bedenkt, dass viele Teilnehmer gesundheitlich eingeschränkt oder älter waren. Die Motorunterstützung erleichtert demnach den Einstieg und motiviert, überhaupt in Bewegung zu kommen.Unterstützung ja – aber Bewegung bleibt BewegungLieber E-Bike-Fahren als gar nicht Radeln – das suggeriert die aktuelle Studienlage. © aerogondo2/smarterpixZahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass regelmäßiges Fahrradfahren – egal ob mit oder ohne Motor – ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden ist. Laut einer Metaanlayse2 sinkt das Risiko, vorzeitig zu versterben, im Mittel sogar um 10 Prozent. Den größten Effekt erreichen Personen demnach bei circa 100 Minuten Radfahren pro Woche, so die Forschenden.Radfahren tut außerdem nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Kopf: So zeigt eine weitere Studie3, dass regelmäßiges Radeln Stress abbauen, die Stimmung heben und das allgemeine Wohlbefinden spürbar steigern kann.Sogar Menschen mit Diabetes profitieren vom E-Bike fahren. Schon wer über einen längeren Zeitraum etwa eine Stunde pro Woche auf dem Rad verbringt, senkt einer Untersuchung4 zufolge das Sterblichkeitsrisiko. Bei regelmäßigem Radfahren von mehr als drei Stunden pro Woche sinkt dieses Risiko laut den Studienergebnissen sogar um rund 35 Prozent.E-Bike – ein Training für Körper und KopfDas elektrische Rad ist also kein Spaßgerät für Bewegungsverweigerer, sondern ein cleveres Trainingswerkzeug.Es entlastet Gelenke und Rücken,steigert Kondition und Herzleistung,und macht Bewegung alltagstauglich – auch für Menschen, die sonst nie in die Pedale treten würden.Das Beste: Die Hemmschwelle sinkt. Wenn Hügel und Gegenwind ihren Schrecken verlieren, greift man viel öfter zum Rad. Und das zählt – denn jede Fahrt ersetzt ein paar Autokilometer und bringt Ihren Körper in Schwung.Welches E-Bike passt zu Ihnen?Bevor es jedoch an den Kauf eines E-Bikes geht, sollten ein paar Dinge geklärt sein. Schon der Begriff „E-Bike“ sorgt oft für Verwirrung – schließlich ist nicht jedes gleich. Deshalb hier der Überblick, damit Sie genau wissen, welches Modell zu Ihnen und Ihrem Fahrstil passt.Pedelec, S-Pedelec oder echtes E-Bike – was ist was? Das klassische Pedelec – das auch als „E-Bike“ bekannt ist – unterstützt Sie nur, wenn Sie selbst in die Pedale treten, und das bis 25 km/h. Sie brauchen keinen Führerschein – also einfach aufsteigen und losfahren. Das S-Pedelec (Speed-Pedelec) bringt Sie mit Motorhilfe auf bis zu 45 km/h. Damit düsen Sie flott zur Arbeit, müssen aber Helm tragen, das Rad versichern und einen kleinen Führerschein (Klasse AM) besitzen. Ein „echtes“ E-Bike, das von allein fährt, ist dagegen eher selten und zählt rechtlich als Moped.ADAC-Testsieger unter 2.000 € – perfekt für den EinstiegDeruiz Quartz © Deruiz; OTTOEin gutes E-Bike kostet oft gleich mehrere tausend Euro – das ist vielen für den Anfang etwas zu teuer. Der ADAC5 hat allerdings ein paar Tiefeinsteiger-E-Bikes unter 2.000 € unter die Lupe genommen. Einer der Testsieger (Note 2,5) war das Deruiz Quartz für 1.399 €.Bei OTTO bestellenDie passenden Typen für Ihren AlltagJe nach Zweck und Fahrstil gibt es zudem unterschiedliche Modelle. Sie wollen lieber zur Arbeit radeln als über Stock und Stein? Dann müssen Sie das bei der Auswahl berücksichtigen. Hier eine Übersicht über die typischen E-Bike-Varianten:City-E-Bike: Ideal für den Stadtverkehr und gemütliche Touren. Sie sitzen bequem, bleiben entspannt und lassen Ihr Auto öfter stehen.Trekking-E-Bike: Der Allrounder für Alltag und Tour. Sportlicher als das City-Bike, aber immer noch komfortabel – perfekt für Pendler und Freizeitfahrer.E-Mountainbike: Für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straße fahren. Die robusten Räder mit kräftigem Antrieb meistern Hügel, Trails und Schotterwege.E-Rennrad: Schlank, schnell und elegant – für alle, die Geschwindigkeit lieben, aber bei Steigungen elektrische Unterstützung schätzen.SUV-E-Bike: Kombiniert Komfort mit Power. Ideal, wenn Sie auf Asphalt und leichtem Gelände gleichermaßen unterwegs sind.E-Lastenrad: Der Packesel auf zwei Rädern. Ob Kinder, Einkäufe oder Werkzeug – Cargo-Bikes sind eine klimafreundliche Autoalternative für Familien und Gewerbe.Für noch mehr Infos rund um E-Bikes für Einsteiger und wichtige Kriterien für den Kauf geht es hier lang.Rauf aufs Rad – egal mit welchem AntriebOb mit oder ohne Motor – wer regelmäßig in die Pedale tritt, tut sich und seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Die Studienlage ist zeigt: E-Bike-Fahren ist weit mehr als gemütliches Dahinrollen. Es trainiert das Herz-Kreislauf-System, stärkt die Muskulatur, hebt die Stimmung und senkt nachweislich gesundheitliche Risiken. Der entscheidende Vorteil des E-Bikes liegt dabei nicht in der Abkürzung, sondern in der Motivation. Wer Steigungen und lange Strecken nicht mehr scheuen muss, steigt öfter aufs Rad – und lässt das Auto häufiger stehen. Quellen: 1) MHH-Studie zeigt: Pedelec fahren steigert Fitness und Gesundheit – Medizinische Hochschule Hannover 2) Systematic review and meta-analysis of reduction in all-cause mortality from walking and cycling and shape of dose response relationship 3) Does active commuting improve psychological wellbeing? Longitudinal evidence from eighteen waves of the British Household Panel Survey 4) Association of Cycling With All-Cause and Cardiovascular Disease Mortality Among Persons With Diabetes 5) ADAC Test E-Bikes: Was können günstige Tiefeinsteiger-Pedelecs? – ADAC


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