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VW ID . 5 für 219 Euro : Das begehrte Coupé - SUV kostet jetzt weniger als ein T - Roc
netzwelt.de
Published 3 days ago

VW ID . 5 für 219 Euro : Das begehrte Coupé - SUV kostet jetzt weniger als ein T - Roc

netzwelt.de · Feb 19, 2026 · Collected from GDELT

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Published: 20260219T181500Z

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Startseite SCHNÄPPCHEN 19. Februar 2026 um 18:46 Uhr Der VW ID.5 ist der schönere ID.4. Gleiche Technik, aber mit abfallender Dachlinie. Für 219 Euro im Monat bekommt man das eleganteste Elektro-SUV von VW. Wir haben den Deal geprüft. Der VW ID.5 in der Seitenansicht: 4,60 Meter lang, 1,62 Meter flach. Die 19-Zoll-Felgen sind Serie, Leichtmetall kostet Aufpreis. (Quelle: Carwow) Der VW ID.5 war immer das teurere Geschwisterchen. Gleiche Plattform wie der ID.4, gleiche Technik, aber 3.000 Euro Aufpreis für die Coupé-Linie. Wer das schönere Auto wollte, musste dafür bezahlen. Das hat sich geändert. Mit der neuen E-Auto-Förderung kostet der ID.5 plötzlich weniger als sein kantiger Bruder. 219 Euro im Monat, 6.000 Euro Förderung als Anzahlung eingerechnet, Abholung in der Autostadt Wolfsburg inklusive. Das SUV-Coupé mit der elegantesten Dachlinie im VW-Programm ist günstiger als ein T-Roc mit Verbrenner. Das muss man erstmal sacken lassen Wer ein Elektro-SUV will, das auf dem Parkplatz auffällt, ohne protzig zu wirken, findet gerade keinen besseren Deal. Der ID.5 ist der Beweis, dass Vernunft und Eleganz zusammenpassen können. Leasingrate: 219 Euro / Leasingfaktor: 0,51 Vertragslaufzeit: 36 Monate, 10.000 km pro Jahr Technik: Elektromotor, 125 kW (170 PS), Heckantrieb Reichweite (WLTP): 371 km / E-Auto-Förderung als Anzahlung eingerechnet 170 PS, 371 km Reichweite, Coupé-Dachlinie: Der VW ID.5 Pure für 219 Euro im Monat ist einer der elegantesten Elektro-Deals am Markt. Leasingfaktor 0,51, Gesamtleasingfaktor 0,58. Die 6.000 Euro E-Auto-Förderung sind als Anzahlung eingerechnet. Dazu kommen 1.100 Euro Bereitstellung. Gesamtkosten über drei Jahre: 8.984 Euro. Effektive Rate: 249,56 Euro. Abholung in der Autostadt Wolfsburg. Lieferzeit: 3 bis 4 Monate. Wie wir Leasing-Deals prüfen Alle Leasing-Angebote bei Netzwelt werden von Auto-Experten geprüft. Wir rechnen jeden Deal selbst nach, vergleichen den Leasingfaktor mit ähnlichen Angeboten am Markt und prüfen, ob Leasing überhaupt Sinn macht oder ein Kauf günstiger wäre. Wir schauen uns an, was die Konkurrenz für das gleiche Geld bietet, und wir checken die Autos redaktionell, bevor wir sie empfehlen. Inhalt 1. So fährt sich der VW ID.5 im Alltag 2. Warum der ID.5 gerade so günstig ist 3. Reichweite: 371 km im Alltag? 4. Ausstattung: Was serienmäßig dabei ist 5. ID.5 vs. ID.4: Was ist der Unterschied? 6. E-Auto-Förderung: So viel bekommst du wirklich 7. Für wen sich der Deal lohnt 8. Das sagt der ADAC zum VW ID.5 1. So fährt sich der VW ID.5 im Alltag Ich hatte den ID.5 eine Woche in Hamburg. Stadtverkehr, Elbchaussee, A7 Richtung Norden, einmal raus nach Lübeck und zurück. Etwa 450 Kilometer insgesamt. Der erste Eindruck beim Einsteigen: aufgeräumt, aber gewöhnungsbedürftig. VW hat fast alle physischen Tasten gestrichen. Die Lautstärke regelt man über einen Slider unter dem Touchscreen, die Temperatur ebenso. Das sieht modern aus, nervt aber im Alltag. Bei Dunkelheit trifft man die Slider kaum, bei Sonnenschein spiegelt das Display. Nach drei Tagen hatte ich mich daran gewöhnt, intuitiv ist es trotzdem nicht. Die 170 PS reichen für den Alltag vollkommen aus. Von 0 auf 100 in 8,9 Sekunden klingt nicht spektakulär, fühlt sich aber dank der 310 Nm Drehmoment ab der ersten Umdrehung kräftig an. Überholen auf der Landstraße? Kein Problem. Die Coupé-Dachlinie kostet minimal Kopffreiheit im Fond. Bei meinen 1,82 Metern blieb hinten noch eine Handbreit Luft über dem Scheitel. Für Erwachsene auf kürzeren Strecken kein Problem, für den Familienurlaub würde ich trotzdem vorne sitzen wollen. Der ID.5 fährt sich so, wie ein VW sich fahren sollte: solide, komfortabel, ohne Überraschungen. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Woche hatte ich mich damit arrangiert. Patrick Nowak, Ressortleiter Automotive Was mich gestört hat: die Fensterheber-Bedienung. VW verbaut nur zwei Tasten statt vier. Für die hinteren Fenster muss man erst eine Touchfläche drücken, dann die Taste. Das ist unnötig kompliziert. Auch die Rückfahrkamera ist bei Regen kaum zu gebrauchen. Die Linse sitzt ungeschützt und verschmutzt sofort. Es gibt zwar eine Waschdüse, aber die muss man erst im Menü finden. Mein Fazit nach einer Woche: Der ID.5 ist ein solides, komfortables Elektro-SUV mit der schönsten Linie im VW-Programm. Die Bedienung erfordert Eingewöhnung, das Fahrverhalten überzeugt. Für 219 Euro im Monat gibt es wenig zu meckern. 2. Warum der ID.5 gerade so günstig ist VW hat ein Problem. Die Nachfrage nach Elektroautos stockt, die Lager sind voll. Also drückt der Konzern die Preise. Der ID.5 Pure mit kleiner Batterie war schon immer das Einstiegsmodell, aber 219 Euro im Monat sind ein neuer Tiefstand. 36 Monatsraten à 219 Euro ergeben 7.884 Euro. Dazu kommen 1.100 Euro Bereitstellungskosten. Die Gesamtkosten über die Laufzeit liegen bei 8.984 Euro. Der Listenpreis des ID.5 Pure beträgt 42.970 Euro. Monatliche Rate 219 € Leasingfaktor 0.51 Gesamtleasingfaktor 0.58 Effektive Rate 249.56 € Laufzeit 36 Monate Kilometer pro Jahr 10.000 km Bereitstellungskosten 1.100 € Anzahlung (E-Prämie) 6.000 € Gesamtkosten 8.984 € Listenpreis 42.970 € Abholung Autostadt Wolfsburg Lieferzeit ca. 3-4 Monate ID.5 Details Der Leasingfaktor von 0,51 ist gut. Alles unter 0,6 gilt als fair, unter 0,5 als sehr gut. Der Gesamtleasingfaktor von 0,58 berücksichtigt die Bereitstellungskosten und zeigt die tatsächliche monatliche Belastung: 249,56 Euro. Die E-Auto-Förderung 2026 verstärkt den Effekt. 6.000 Euro vom Staat fließen direkt in die Anzahlung. Ohne die Förderung läge die Rate bei etwa 380 Euro. Der Unterschied ist gewaltig. Wer die volle Förderung nicht bekommt, muss die Differenz selbst zahlen oder beim Händler nachverhandeln. Für VW ist der Deal ein Abverkauf. Für Leasingnehmer ist er eine Gelegenheit. Der ID.5 ist technisch ausgereift, die Software-Probleme der Anfangszeit sind weitgehend behoben, und die Coupé-Linie macht ihn zum schönsten Elektro-SUV im VW-Programm. Die Front des ID.5 mit durchgehendem LED-Lichtband. Das VW-Logo in der Mitte verbirgt den Ladeanschluss für Wechselstrom. (Quelle: Carwow) 3. Reichweite: 371 km im Alltag? Die 52-kWh-Batterie ist die kleine im ID.5-Programm. VW gibt 371 Kilometer nach WLTP an. Im Alltag sind 300 bis 325 Kilometer realistisch. Auf der Autobahn bei konstant 130 km/h schrumpft die Reichweite auf etwa 250 Kilometer. Für Pendler mit kurzer Strecke reicht das locker. Wer täglich 40 Kilometer zur Arbeit fährt, lädt einmal pro Woche. Die Wallbox zu Hause erledigt das über Nacht mit 11 kW in etwa 5,5 Stunden. Für Langstreckenfahrer ist die kleine Batterie grenzwertig. Ein Ladestopp alle 200 Kilometer auf der Autobahn kann nerven. Wer regelmäßig weit fährt, sollte zum ID.5 Pro mit 77-kWh-Batterie greifen. Der kostet aber deutlich mehr. Am Schnelllader zieht der ID.5 Pure bis zu 145 kW. Von 10 auf 80 Prozent dauert es etwa 25 bis 30 Minuten. Genug Zeit für einen Kaffee. Die abfallende Dachlinie macht den Unterschied zum ID.4. Der ID.5 ist das schönere Auto, ohne Kompromisse beim Kofferraum (Quelle: carwow) 4. Ausstattung: Was serienmäßig dabei ist Der ID.5 Pure kommt ab Werk gut ausgestattet. VW spart nicht bei den Assistenzsystemen, beim Infotainment gibt es keine bösen Überraschungen. Einige Komfortfeatures kosten aber Aufpreis. 12,9-Zoll-Touchscreen: Dient als Hauptinterface für Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten, Fahrzeugeinstellungen, Medienwiedergabe und Klimasteuerung. Die Menüstruktur ist nach einer Eingewöhnung logisch aufgebaut, die Reaktionszeit des Displays ist flüssig. Dazu kommt ein 5,3-Zoll-Display hinter dem Lenkrad für Geschwindigkeit, Reichweite und Navigationshinweise. Wireless Apple CarPlay und Android Auto: Ermöglicht die Nutzung kompatibler Smartphone-Apps wie Spotify, Apple Music, Google Maps oder WhatsApp direkt über das Fahrzeugdisplay. Die Verbindung läuft kabellos, das Smartphone kann in der Tasche bleiben. Bei längeren Fahrten empfiehlt sich trotzdem das Ladekabel, weil CarPlay den Akku zieht. Adaptiver Tempomat (ACC) mit Stop&Go: Hält nicht nur die eingestellte Geschwindigkeit, sondern passt sie automatisch dem Verkehrsfluss an und hält den Abstand zum Vordermann. Im Stau bremst das System bis zum Stillstand und fährt bei kurzen Stopps selbstständig wieder an. Auf der Autobahn nimmt das System enorm viel Stress aus langen Fahrten. LED-Hauptscheinwerfer: Sorgen für eine helle und gleichmäßige Ausleuchtung der Fahrbahn. Im Vergleich zu Halogen deutlich besser bei Nachtfahrten, Regen und Nebel. Die LED-Technik ist langlebig und energieeffizient. Matrix-LED mit automatischer Ausblendung entgegenkommender Fahrzeuge kostet Aufpreis. 7 Airbags inklusive Center-Airbag: Front-, Seiten- und Kopfairbags sind Standard. Der Center-Airbag zwischen Fahrer und Beifahrer verhindert bei einem Seitenaufprall, dass die Insassen gegeneinander prallen. Im Euro NCAP-Crashtest erreicht der ID.5 fünf Sterne mit 93 Prozent für Erwachsenenschutz. 3 ISOFIX-Befestigungspunkte: Zwei auf der Rückbank außen, einer auf dem Beifahrersitz. Kindersitze lassen sich damit schnell und sicher montieren. Die ISOFIX-Halterungen sind leicht zugänglich, das Einrasten geht ohne Fummelei. Klimaautomatik: Das System hält die Temperatur konstant und passt Lüfterstärke sowie Luftverteilung automatisch an. Per App lässt sich die Klimatisierung auch vor Fahrtantritt starten, im Sommer wie im Winter praktisch Das Cockpit des VW ID.5: 12,9-Zoll-Touchscreen in der Mitte, 5,3-Zoll-Display hinter dem Lenkrad. Aufgeräumt, aber die Slider unter dem Display sind gewöhnungsbedürftig. (Quelle: Carwow) 5. ID.5 vs. ID.4: Was ist der Unterschied? Die kurze Antwort: das Dach. Der ID.5 ist ein ID.4 mit abfallender Dachlinie. Technisch sind beide identisch. Gleiche Plattform, gleiche Motoren, gleiche Batterie. Die lange Antwort: Der ID.5 ist zwei Zentimeter länger (4,60 m) und zwei Zentimeter flacher (1,62 m). Das Coupé-Design kostet minimal Kopffreiheit im Fond, aber die meisten Passagiere werden davon nic


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