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Spielzeug - Rückruf - wegen möglicher Asbestbelastung
swr.de
Published 1 day ago

Spielzeug - Rückruf - wegen möglicher Asbestbelastung

swr.de · Feb 21, 2026 · Collected from GDELT

Summary

Published: 20260221T104500Z

Full Article

Bei Aldi und Action sind Spielfiguren betroffen mit dem Namen "Stretcherz". Bei bestimmten Chargen, die zwischen dem vergangenen November und letzter Woche verkauft wurden, wurde offenbar Asbest in der Füllung dieser Figuren nachgewiesen. Wenn die Figuren beschädigt werden und die Füllung austritt, besteht Gefahr. Besondere Vorsicht bei Spielsand Bei Hema geht es um bunten Spielsand und der Händler ruft sämtliche Sandprodukte zurück, das bedeutet: Wer - egal wann - Spielsand bei Hema gekauft hat, kann diesen auch ohne Kassenbon in der Filiale umtauschen. Und ganz grundsätzlich sollte man bei Spielsand und Bastelsand aktuell sehr vorsichtig sein: Gleich fünf Hersteller haben in den letzten Tagen Rückrufe eingeleitet. Wer ein solches Produkt gerade erst gekauft hat, oder das plant, sollte im Internet zu einem möglichen Rückruf recherchieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht in einer Datenbank ihr bekannt gewordene Produktrückrufe und Produktwarnungen. Gesundheitsgefahr ist noch unklar Der SWR hat beim Bundesinstitut für Risikobewertung nachgefragt und von dort gab es aktuell keine eindeutige Auskunft zu den zurückgerufenen Produkten. Klar ist bislang nur, dass Asbest in diesen Produkten gefunden wurde - aber nicht, in welcher Konzentration. Bei den Funden scheint es sich um Produkte aus China zu handeln, berichtet die Verbraucherzentrale. Grundsätzlich sollte jeder Kontakt mit Asbest vermieden werden - gerade bei Kindern. Asbest kann schon in kleinsten Konzentrationen krebserregend sein und die Schäden treten oft erst Jahre später auf. Wie belastete Produkte in den Handel kommen Klar ist: Es kann nicht jedes einzelne Produkt überprüft werden, das im Handel verkauft wird. Bei Spielzeug kontrollieren die zuständigen Behörden stichprobenartig. Aus dem europäischen Ausland sind allerdings bereits vor Wochen ähnliche Fälle öffentlich geworden. Es ist denkbar, dass weitere Rückrufe anstehen.


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