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Krieg im Iran ? Trump : „ Werdet es in den nächsten zehn Tagen erfahren
az-online.de
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Published 2 days ago

Krieg im Iran ? Trump : „ Werdet es in den nächsten zehn Tagen erfahren

az-online.de · Feb 19, 2026 · Collected from GDELT

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Published: 20260219T223000Z

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az-online.dePolitikKrieg im Iran? Trump: „Werdet es in den nächsten zehn Tagen erfahren“Stand: 19.02.2026, 21:55 UhrKommentareTrotz Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, erscheint ein US-Militärschlag immer wahrscheinlicher. Laut US-Quellen könnte dieser „bereits am Samstag“ erfolgen.Update, 17:11 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat bei der Eröffnung seines Friedensrates einen Hinweis zu einem Zeitfenster für einen möglichen US-Angriff gegen den Iran gegeben: „Nun müssen wir möglicherweise noch einen Schritt weitergehen, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht kommen wir zu einer Einigung. Sie werden es voraussichtlich in den nächsten zehn Tagen erfahren“, sagte Trump laut Bericht der Bild-Zeitung bezogen auf den Iran. Später sagte der US-Präsident zudem: „Der Iran kann keine Nuklearwaffen haben. Es kann keinen Frieden im Nahen Osten geben, wenn sie Nuklearwaffen haben.“Über die ​Verhandlungen mit Teheran äußerte sich Trump dennoch durchaus positiv. Es fänden derzeit gute Gespräche statt, ⁠sagt der Republikaner in Washington, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Ziel müsse ein „bedeutsames Abkommen“ mit dem Iran sein. Lage im Iran: USA stehen näher vor „großem Krieg“, als Amerikanern bewusst istErstmeldung: „Jeder US-Militärschlag wäre wahrscheinlich katastrophal für die iranische Gesellschaft.“ Das sagt der Iraner Ahmad Moradi, gegenüber unserer Redaktion. Moradi, der im Iran aufwuchs und das Land in den vergangenen Jahren regelmäßig besuchte, hält engen Kontakt zu Familie und Freunden vor Ort. Er forscht am Leibniz-Institut Moderner Orient in Berlin. Es sei schwer vorstellbar, dass ein begrenzter Schlag oder selbst die Eliminierung von Spitzenkräften das iranische Regime zu Fall bringen würden, so Moradi.Ali Chamenei (l.) ist das politische und religiöse Oberhaupt des Iran. US-Präsident Donald Trump könnte bereits am Samstag den Befehl für einen US-Angriff auf das Land im Nahen Osten geben. © IMAGO/Zoonar; KHAMENEI.IR/AFP; ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/AFP Montage: IPPEN.MEDIAAtomverhandlungen zwischen den USA und Iran: US-Militär „bereits am Samstag“ bereit für AngriffNach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich jedoch die Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. Angesprochen auf Abwägungen von US-Präsident Donald Trump zu einem möglichen militärischen Vorgehen gegen den Iran sagte US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt, es gebe viele Argumente, die man für einen Angriff anbringen könnte. Zugleich bekräftigte sie aber, dass Diplomatie immer die erste Wahl Trumps sei. Für den Iran wäre es „sehr klug“, ein Abkommen mit dem US-Präsidenten zu treffen, sagte Leavitt.Der US-Sender CBS News zitierte informierte Quellen, wonach ranghohe nationale Sicherheitsbeamte Trump mitgeteilt hätten, dass das Militär bereit sei, „bereits am Samstag“ Angriffe auf den Iran durchzuführen. Trump habe aber noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Angriff getroffen. Das Weiße Haus wäge derzeit die „Risiken einer Eskalation und die politischen und militärischen Folgen einer Zurückhaltung“ ab, berichtete der US-Sender. Polen warnt Bürger im Iran: „Verlassen Sie sofort“ das Land - Möglichkeit eines Konflikts „sehr real“Unterdessen hat Polen seine Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, so schnell wie möglich aus dem Iran auszureisen. „Bitte verlassen Sie sofort den Iran und reisen Sie auf keinen Fall in dieses Land“, sagte Regierungschef Donald Tusk nach Angaben der polnischen Nachrichtenagentur PAP. Die Möglichkeit eines heißen Konflikts sei „sehr real“. Eine Evakuierung aus dem Land werde möglicherweise in ein paar Stunden oder ein paar Tagen nicht mehr möglich sein, warnte Tusk die Bürgerinnen und Bürger Polens.Das US-Nachrichtenportal Axios zitierte namentlich nicht genannte Quellen, wonach die US-Regierung näher vor einem großen Krieg stehe, als den meisten Amerikanern bewusst sei. Er könne schon „sehr bald“ beginnen und würde „dramatische Auswirkungen“ auf die gesamte Region haben, hieß es. Auch in israelischen Medien wird über eine mögliche militärische Konfrontation zwischen den USA und dem Iran spekuliert, die demnach schon in den nächsten Tagen beginnen könne und wohl mehrere Wochen dauern würde.Wegen Spannungen zwischen Iran und USA: Bundeswehr zieht Truppe aus dem Irak abEin weiterer Indikator, der für eine bevorstehende Eskalation sprechen könnte: Die Bundeswehr zieht angesichts der Spannungen weitere Soldaten aus dem Nordirak ab. Aufgrund des Eskalationspotenzials habe man „temporär weiteres Personal unseres Kontingents aus Erbil abgezogen“, wie ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Donnerstag mitteilte. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Die Verlegung betreffe „eine mittlere zweistellige Zahl von nicht missionskritischem Personal“. Einem Spiegel-Bericht zufolge wurden die Soldaten aus Erbil nach Jordanien ausgeflogen.Um einen bewaffneten Konflikt im Nahen Osten zu verhindern hatte es in Genf am Dienstag eine zweite Runde an Verhandlungen zwischen Washington und Teheran unter anderem über Irans umstrittenes Atomprogramm gegeben. Der Iran dämpfte danach die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch. Außenminister Abbas Araghtschi sagte, der Weg zu einer Einigung habe begonnen. Aus US-Regierungskreisen hieß es, es seien zwar Fortschritte erzielt worden, es gebe aber noch viele Details zu klären. Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen Iran und USA? Mullah-Regime trifft Vorbereitungen für KriegEin ranghoher US-Beamter sagte, die iranische Seite wolle in den kommenden zwei Wochen mit „detaillierten Vorschlägen zurückkommen, um einige der offenen Differenzen zwischen unseren Positionen zu klären“. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie eine Begrenzung seines Raketenprogramms schließt Teheran bislang aus.Die iranische Führung strebe ein Atomabkommen mit den USA an. Gleichzeitig bereite sich das Mullah-Regime jedoch eilig auf einen Krieg vor, falls die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern scheitern sollten, berichtete das Wall Street Journal. Teheran verstärke das Militär, diversifiziere Entscheidungsbefugnisse, befestige die Atomanlagen und gehe verstärkt gegen Abweichler im eigenen Land vor. Die Maßnahmen spiegelten die Überzeugung der iranischen Führung wider, dass das Überleben des Machtapparates selbst auf dem Spiel steht, hieß es.Bei möglichem Krieg zwischen USA und dem Iran: Gemeinsames Vorgehen mit IsraelSollte es zum Krieg kommen, dürften die USA wieder gemeinsam mit dem Verbündeten Israel vorgehen, zitierten Axios und der US-Sender CNN informierte Quellen. Ein militärisches Vorgehen würde dabei umfangreicher sein als der von Israel geführte zwölftägige Krieg gegen den Erzfeind im Juni 2025, dem sich die USA angeschlossen hatten, hieß es. Israels Angriff erfolgte damals nur einen Tag vor einer geplanten Runde weiterer Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über Irans Atomprogramm. Das US-Militär schloss sich knapp eine Woche später Israel an und bombardierte Irans Atomanlagen.Auch Ahmad Moradi schließt einen Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen Seite und dem Iran auf der anderen nicht aus. „Man sollte die Drohung nicht abtun.“ Die Möglichkeit eines Kriegs sei „sehr real“. Ob ein militärischer Schlag gegen das Mullah-Regime auch zum Sturz des Systems führt, ist unklar. Denn: „Die Islamische Republik ist nicht nur eine staatliche Struktur; sie ist in soziale Netzwerke eingebettet und wird von Anhängern verteidigt, die sowohl ideologisch überzeugt sind als auch materielle Interessen verfolgen.“ (Quellen: Axios/CBS News/Wall Street Journal/eigene Recherche/dpa/AFP/PAP) (sisch)


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